Internet wird immer schneller: Glasfaserkabel auf dem Vormarsch

Immer häufiger werden Glasfaserkabel verlegt und die Provider tun ihr bestes, um die Geschwindigkeit des Internets weiter zu erhöhen. Dies ist auch erforderlich, da immer mehr Menschen eine immer größere Datenmenge verbrauchen. Video-on-Demond, Streaming und immer größer werdende Programme sind nicht alleine Verantwortlich. Auch Unternehmen brauchen immer mehr das Internet und eine große und schnelle Datenübertragung.

In den nächsten Jahren darf man vor allem in Großstädte damit rechnen, dass das Internet immer schneller wird. Teilweise hatte man in letzter Zeit eher den Eindruck, dass die Anbieter versuchen die Datennutzung, bzw. die Geschwindigkeit etwas zu drosseln und die Kosten dafür zu erhöhen, zeigt sich in den letzten Monaten, dass die Provider sich in dieser Richtung mehr Mühe geben.

Der Telekom will immer mehr Glasfaserkabel verbauen, damit eine bessere und schnellere Internetgeschwindigkeit gewährleistet werden kann.

Ebenso der 1&1 Konzern bietet für Firmenkunden in vielen Großstädten die Möglichkeit an, ein Glasfaserkabel direkt in das Unternehmen zu legen. Dadurch hat das Unternehmen die Möglichkeit eine extreme Geschwindigkeit von ca. 1 GBit/s zu erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn man viel über das Netz macht und das Telefon ebenfalls über das Internet läuft.

In den nächsten Jahren dürfen sicherlich auch Privatkunden nochmal etwas an Leistung gewinnen können.

VDSL und die Zukunft

Breitbandinternet ist noch heute ein großes Problem in Deutschland. In Großstädten surfen die Menschen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und andere müssen mit einer 384-kBit/s Leitung oder kleiner klarkommen. Aktuell sind zwar alle Städte mit DSL oder VDSL abgedeckt, aber es gibt noch immer sogenannte Grenzgebiete, wo keine Verfügbarkeit garantiert wird.

Allerdings gehört der Übertragungsart VDSL die Zukunft. Das schnelle Internet ist bereits seit 2006 verfügbar und war anfangs nur in Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München verfügbar. Heute können selbst kleine Gemeinden an der schnellen Übertragungsart teilnehmen.

Netzwerkkabel

VDSL1 und VDSL2

Die schnelle Übertragungsart wird in Kategorie 1 und 2 einsortiert. Wobei Kategorie 1 heute kaum genutzt wird. Als 2006 die schnelle Übertragungsart ermöglicht wurde, lief alles über Kategorie 2. Maximal war ein Downstream von 52 Mbit/s und ein Upstream von 11 Mbit/s möglich. Der Anschluss einzelner Teilnehmer durfte nicht weiter als 900 Meter von der Vermittlungsstelle entfernt sein, da sich die Geschwindigkeit durch die Länge reduziert hat. Lagen zum Beispiel zwischen der Vermittlungsstelle und dem Anschluss mehr als 900 Meter Abstand, dann reduzierte sich die Übertragungsrate auf 26 Mbit/s (Downstream). Ein großes Problem, denn nicht alle Haushalte konnten am schnellen Internet teilhaben.

Mit VDSL 2 (Kategorie 2) sieht es ganz anders aus. Dieser Standard hat Kategorie 1 ersetzt und dem Internet ganz neue Möglichkeiten gegeben. Die schnelle Übertragungsart arbeitet über eine Grenzfrequenz von 30 MHz. Somit können Übertragungsraten von 100 Mbit/s Up- und Downstream angeboten werden. Im Gegensatz zu dem alten Standard muss sich der Anschluss nicht in einem Umkreis von 900 Metern befinden. Erst seit Kategorie 2 können auch kleinere Städte an dem schnellen Internet teilnehmen. Durch die schnellen 100 Mbit/s Up- und Downstream, hat das Internet eine ganz neue Funktion bekommen.

Neue Möglichkeiten durch hohe Bandbreiten

Analoge Anschlüsse dürften der Vergangenheit angehören. Nur noch wenige Haushalte mit alten DSL Verträgen besitzen analoge Anschlüsse. Analog bedeutet, dass die Signale auseinandergehalten werden. Entweder über ISDN oder einen Splitter. Die Zukunft gehört den sogenannten Triple-Play-Diensten. Dabei wird alles zusammengelegt (Telefonanschluss und Internet). Durch das schnelle VDSL und der Triple-Play-Dienst wurden ganz neue Maßstäbe gesetzt und das Internet ist nicht mehr länger nur ein Netz, das aus Downloads und informativen Seiten besteht.

Bei der IP-Telefonie, die auch unter den Triple-Play-Dienst fällt, wird ausschließlich über das Internet telefoniert. Selbst wenn andere Endgeräte mit voller Bandbreite zeitgleich unterschiedliche Downloads tätigen, wird das Telefongespräch nicht gestört. Auch die Sprachqualität beim Telefonieren hat nicht nachgelassen, sondern ist zum Teil besser geworden. Aber das ist nur eine Sache, die mit einem schnellen VDSL möglich ist.

Der stinknormale Kabelanschluss ist am aussterben, stattdessen wird auf Satellit gesetzt, aber was kommt danach? Genau, das Internet! Stichwort: IPTV. Hat man keinen Kabelanschluss oder die Möglichkeit eine Satellitenschüssel zu installieren, dann gibt es nur noch den Ausweg IPTV. Mit IPTV kommt das Fernsehprogramm aus dem Internet und kann selbst in HD auf dem heimischen Fernseher genossen werden. Auch der Besuch in einer Videothek entfällt, denn für einen Film werden im Internet mehrere Online Videotheken angeboten, wo man einen Film für einen gewissen Zeitraum buchen kann.

Und die Zukunft?

VDSL ist eine Technologie, die privat und auch wirtschaftlich ganz neue Wege ermöglicht hat. Eine Alternative zu VDSL ist LTE, wobei LTE überwiegend im Mobilfunknetz genutzt wird. Klar ist, dass man heutzutage ohne Internet nur schwer klarkommt. Das beginnt bereits bei einer Bewerbung, denn ein Großteil der Unternehmen möchte lieber eine Online Bewerbung sehen, als das sie auf dem klassischen Weg eingereicht wird. In der Zukunft wird das Internet definitiv noch schneller sein und unseren Alltag erheblich verändern. VDSL hat lediglich den Anstoß geliefert und bleibt weiterhin ausbaufähig.

Die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen für Mobile Internet

Smartphone

Wenn Sie ein Smartphone oder ein Tablet besitzen dann nutzen Sie mit Sicherheit das Mobile Internet. Es ist heutzutage beinahe an allen Orten verfügbaren und erreicht dank der Sendemasten fast ausnahmslos alle Geräte. Doch Mobiles Internet ist nicht gleich Mobiles Internet. Diesbezüglich gibt es verschiedene Stufen der Geschwindigkeit.

GPRS als Grundlage des Mobilen Internets

Die Internet-Verbindung wurde bis vor wenigen Jahren ausschließlich auf den Haushalt zugeschnitten. Dies hat sich mit GPRS geändert. Sie hatten ab dem General Packet Radio Service (GPRS ausgesprochen) auch die Möglichkeit unterwegs das Internet zu beziehen und zu nutzen. Nur war dies damals noch relativ teuer und Sie haben eventuell auf der Handy-Rechnung einen überraschenden Betrag entdeckt. GPRS gilt als die Mutter des Mobilen Internets.

Stetige Weiterentwicklung der Geschwindigkeit des Mobilen Internets

SmartphoneMit GPRS fing alles an, doch mit der Zeit wurde die Geschwindigkeit immer weiter für Sie und die Mitnutzer von mobilen Endgeräten optimiert. Mit UMTS, dem sogenannten EDGE, war es Ihnen schon möglich mit bis zu 220/kbits zu surfen. Heutzutage finden Sie EDGE zumeist in ländlichen Gegenden. EDGE ist vergleichbar mit ähnlichen Geschwindigkeitsstufen heutzutage noch ziemlich langsam und Sie benötigen bei dem Surfen mit EDGE Geduld.

Ab 2008 wurde Ihnen dann auch das schnellere Surfen im Internet ermöglicht. Mit einer Übertragungsrate von 376 kbit/s war niversal Mobile Telecommunications System (UMTS) der erste richtige Weg zu einer guten Geschwindigkeit für Mobiles Internet. Auf dem mobilen Endgerät ist dieser Empfang in Städten oder in Stadtnähe verfügbar. Gekennzeichnet ist UMTS mit dem Kürzel 3G.

Die Weiterentwicklung des Mobilen Internets findet allerdings kein Ende. Sie werden auch in Zukunft immer wieder von schnelleren Verbindungen profitieren können. Seit dem Jahr 2011 wurde auch das LTE-Netz in Deutschland stetig erweitert und wird noch bis heute weiter ausgebaut. Das LTE (Long Term Evolution) ist die bis dato schnellste Möglichkeit ultraschnell auf mobilen Endgeräten im Internet zu surfen. In Großstädten können Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. In Zukunft sollen die Netze gar so ausgelegt sein, dass Sie mit bis zu 150 Mbit/s im Mobilen Internet surfen können. Egal wo und wann.

Was ist Breitband Internet?

DSL Geschwindigkeit messen

Das Internet wird heute von fast allen Menschen nicht mehr nur als Informationsquelle gesehen, sondern ist viel mehr als das. Nun muss das Internet aber auch vorhanden sein und verfügbar. Nur so kann es auch Sinn machen einen Breitbandanschluss zu besitzen. Bevor Sie überhaupt an einen Breitbandanschluss denken sollten Sie sich die Frage stellen, ob an Ihrem Wohnort überhaupt die Möglichkeit dazu besteht?

Wichtige Frage: Was ist Breitband Internet?

Breitband Internet erlaubt verschiedene Netze und nicht nur eines. Dabei handelt es sich um eine sehr schnelle Datenleitung, die zur Verfügung steht. Jemand, der das Internet entdecken möchte, sollte zudem wissen, was das Breitband Internet so besonders macht und wie es genutzt werden kann?

Das Internet hinterfragen

Es gibt einen Speedtest im Internet, der durchgeführt werden kann um heraus zu finden, wie schnell die eigentliche Leitung ist (http://www.speedtest.net/de/). DSL Geschwindigkeit messenBei verschiedenen Anbietern kann zudem geklärt werden, wie schnell das Internet sein kann in der eigenen Region. Durch diese Antwort wird sich nun jeder einiges an Ärger ersparen. Das Breitband Internet ist schnell und das betrifft mittlerweile mehr als 50 MegaBit in der Sekunde. Durch diese Möglichkeit können Filme angeschaut werden und das Internet ist sogar auf Fernsehern und vielen anderen Endgeräten verfügbar. Wer das Internet und damit einen speziellen Vertrag abschließen möchte, sollte auch wissen, wer der günstigste Anbieter für das Breitband Internet ist. Durch diese Antwort kann einiges an Geld gespart werden, wenn der richtige Anbieter gefunden wird.

 

Das Breitband Internet nutzen

Was ist Breitband Internet? Diese Frage kann einfach beantwortet werden. Das Breitband Internet ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es ist ein Kommunikationsart, die für Menschen auf der ganzen Welt unerlässlich geworden ist. Das Breitband Internet betrifft mehrere Anbieter am Standort und nicht nur einen. Was das Internet angeht, gibt es noch immer sehr viele schwarze Flecken in Deutschland an denen kein Breitband Internet zur Verfügung steht. Dennoch lohnt es sich im Vorfeld schon Informationen darüber einzuholen. Das Breitband Internet kann schnell angemeldet werden, insofern es verfügbar ist. Dadurch wird das WWW schon bald in den eigenen vier Wänden möglich sein.

So können Sie die DSL Geschwindigkeit testen!

Internetgeschwindigkeit testen

In immer mehr Regionen in Deutschland ist DSL möglich. DSL ist eine tolle Sache, denn dadurch kann jeder auch Filme online schauen und wird nicht durch eine geringe Geschwindigkeit gebremst. Ist die Geschwindigkeit zu gering, dann wird ein Film nicht ruckelfrei laufen und es ist möglich, dass ständige Probleme aufkommen und der Film keinen Spaß macht. Daher lohnt es sich das DSL Geschwindigkeit testen immer.

So wird die DSL Geschwindigkeit getestet

Es finden sich zahlreiche Seiten, auf denen die DSL Geschwindigkeit getestet werden kann. Die DSL Geschwindigkeit, die in der jeweiligen Region möglich ist, kann nun zuverlässig und genau getestet werden und jeder hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu ändern. Dennoch finden sich in Deutschland auch zahlreiche Regionen an denen überhaupt kein DSL möglich ist. Hier kann es sich auch gespart werden mit dem DSL Geschwindigkeit testen. Dieser Test wird dann unter Umständen schlecht ausfallen und der Nutzer ist frustriert.

Internetgeschwindigkeit testen

Was tun, wenn es kein Internet gibt, das schnell ist?

Wenn ein DSL Geschwindigkeitstest schlecht ausfällt, dann kann immer noch das DSL via Satellit versucht werden. Auch ein Surfstick ist eine Alternative um ins Internet zu gelangen und sich weiter zu informieren. Weiterhin ist es möglich, mit dem DSL Geschwindigkeitstest auch andere Menschen anzusprechen, die vielleicht genau das selbe Problem haben. Es wird leider schon ein paar Jahre versprochen, dass das Internet besser werden soll, leider hat sich hier noch nicht viel getan. Daher lohnt es sich aber dennoch weiter zu kämpfen.

Der Test fällt gut aus!

Für das DSL Geschwindigkeit testen braucht es nicht viel Kenntnis. Die DSL Geschwindigkeit testen bedeutet für den Nutzer, dass dieser ganz einfach auf die Seite geht und dort seine Postleitzahl eingibt. Durch diese Zahl ist es dann möglich die genaue Region zu bestimmen. Häufig stellt sich bei diesem Test auch heraus, dass die Geschwindigkeit nicht so hoch ist, wie vielleicht im Vertrag versprochen. Sollte das so sein, dann ist es wichtig, Kontakt zum Anbieter zu suchen, bei dem der DSL Anschluss mit einem Vertrag abgeschlossen worden ist. Hier wird aber auch in der Regel nur viel versprochen. Ein Nutzer sollte daher immer sicher gehen, ob es auch ausreichend ist mit der DSL Geschwindigkeit.