Internet wird immer schneller: Glasfaserkabel auf dem Vormarsch

Immer häufiger werden Glasfaserkabel verlegt und die Provider tun ihr bestes, um die Geschwindigkeit des Internets weiter zu erhöhen. Dies ist auch erforderlich, da immer mehr Menschen eine immer größere Datenmenge verbrauchen. Video-on-Demond, Streaming und immer größer werdende Programme sind nicht alleine Verantwortlich. Auch Unternehmen brauchen immer mehr das Internet und eine große und schnelle Datenübertragung.

In den nächsten Jahren darf man vor allem in Großstädte damit rechnen, dass das Internet immer schneller wird. Teilweise hatte man in letzter Zeit eher den Eindruck, dass die Anbieter versuchen die Datennutzung, bzw. die Geschwindigkeit etwas zu drosseln und die Kosten dafür zu erhöhen, zeigt sich in den letzten Monaten, dass die Provider sich in dieser Richtung mehr Mühe geben.

Der Telekom will immer mehr Glasfaserkabel verbauen, damit eine bessere und schnellere Internetgeschwindigkeit gewährleistet werden kann.

Ebenso der 1&1 Konzern bietet für Firmenkunden in vielen Großstädten die Möglichkeit an, ein Glasfaserkabel direkt in das Unternehmen zu legen. Dadurch hat das Unternehmen die Möglichkeit eine extreme Geschwindigkeit von ca. 1 GBit/s zu erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn man viel über das Netz macht und das Telefon ebenfalls über das Internet läuft.

In den nächsten Jahren dürfen sicherlich auch Privatkunden nochmal etwas an Leistung gewinnen können.

Mobile Internet Flat – preiswert wie nie

Falls Sie sich, wie die meisten Mobiltelefonkäufer, für ein Smartphone entscheiden, müssen Sie zusätzlich einen Vertrag für eine mobile Internet Flat abschließen, um unbegrenzten Zugang zum Internet zu erhalten. Vor nicht allzu langer Zeit mussten Sie für einen kurzen mobilen Datenzugriff noch astronomisch anmutende Summen bezahlen. Heute dagegen werden für alle bezahlbare Tarife angeboten.

Preiswerte Tarife zum mobilen Surfen

Dass mobiles Surfen noch vor kurzer Zeit so teuer war, lag in erster Linie daran, dass mobiles Surfen kaum genutzt wurde. Die Ursache dafür waren die horrenden Preise. Wenn Sie heute dagegen Ihr neues Smartphone zum Surfen nutzen möchten, werden Sie feststellen, dass die Anbieter, bei denen Sie eine mobile Internet Flat abschließen können, eng zusammengerückt sind und das sich das Angebot wesentlich verbessert hat. Unabhängig davon, ob Sie mit Ihrem neuen Smartphone nur gelegentlich auf das World Wide Web zugreifen oder ob Sie häufig im Internet surfen wollen, finden Sie heute genau die mobile Internet Flat, die zu Ihren individuellen Surfgewohnheiten passt. Als mobile Internet Flat werden Ihnen von den zahlreichen Mobilfunk-Providern Tarife für Einsteiger, Tarife für Normal-Surfer und Tarife für Vielsurfer angeboten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie heute im Vergleich zu früher deutlich komfortabler mit Ihrem Smartphone im Internet surfen können. Dazu haben in erster Linie die Hersteller von Smartphones einen entscheidenden Beitrag geleistet. Die großen Touchscreen-Displays gestatten es Ihnen, Internet- und E-Mail-Adressen komfortabel einzutippen.

Dem mobilen Internet gehört die Zukunft

Das mobile Surfen wird zunehmend beliebter. Immer mehr Mobiltelefonbesitzer nutzt eine günstige mobile Internet Flat, um kontinuierlich einen Zugang zum World Wide Web zu haben. Eine mobile Internet Flat gestattet es Ihnen, jederzeit Ihre E-Mails zu lesen und zu beantworten, die neuesten Spielergebnisse der Fußball-Bundesliga abzurufen oder Ihre persönlichen Nachrichten bei Facebook zu checken oder sich darüber zu informieren, welche Veranstaltungen heute in Ihrer Stadt durchgeführt werden.

Solange Sie mit Ihrem Smartphone im Inland kurz ins Netz gehen, werden Ihnen dafür von den Anbietern nur wenige Cent berechnet. Allerdings nutzen die wenigsten Kunden, die ein internetfähiges Handy besitzen, diese Tarife, sondern entscheiden sich für eine mobile Internet Flat. In den meisten Tarifen, die Ihnen angeboten werden, ist bereits ein Mindest-Surfvolumen inklusive.

Wenn Sie dieses Volumen überschreiten, wird die Surfgeschwindigkeit von Ihrem Provider stark reduziert. Es werden Ihnen aber auch Tarife angeboten, bei der Ihnen bei weiterer Nutzung nach Ausschöpfung des Surfvolumens, die weitere Nutzung nach Megabits berechnet wird. Wenn Sie sich für einen solchen Tarif entscheiden, müssen Sie jedoch aufpassen, damit Sie die Kosten unter Kontrolle behalten.

mobiles Internet

Vorsicht beim Surfen im Ausland

Im Ausland mit dem Smartphone im Internet zu surfen, ist leider immer noch mit hohen Kosten verbunden, obwohl von der zuständigen EU-Kommission bereits eine Kostenobergrenze beschlossen wurde. Die Begrenzungen fürs mobile Surfen, den Versand von SMS sowie für Telefonate gelzen jedoch nur für EU-Länder. Das Surfen in Ländern außerhalb der EU stellt für Sie nach wie vor eine Kostenfalle dar. Darüber sollten Sie sich bewusst sein, bevor Sie mit Ihrem Smartphone im World Wide Web surfen. In Deutschland dagegen gehört dem mobilen Surfen die Zukunft.

Vor dem Abschluss unbedingt Tarife vergleichen

Bevor Sie einen Vertrag für eine mobile Internet Flat unterschreiben, sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse unbedingt die aktuellen Tarife der verschiedenen Mobilfunk-Provider vergleichen. Die Suchergebnisse lassen sich von Ihnen nach bestimmten Wünschen, beispielsweise nach einem bestimmten Mobilfunk-Netz und weiteren enthaltenen Leistungen, beispielsweise SMS-Flatrate oder Telefonflatrate filtern.

Welche mobile Internet Flat für Sie optimal ist, hängt vorrangig von Ihren Surfgewohnheiten ab. Falls Sie nur ab und zu im Internet kurz recherchieren oder Ihr E-Mail-Postfach checken wollen, ost eine mobile Internet Flat für Wenig-Surfer vollkommend für Ihren Bedarf ausreichend.

Hier zum DSL Vergleich

DSL Provider wechseln ohne Ärger

Wenn Sie Ihren DSL Provider wechseln, können Sie künftig unter Umständen viel Bargeld sparen. Damit der Wechsel ohne Ärger vonstattengeht, müssen Sie jedoch einige wichtige Kriterien berücksichtigen. Da es den meisten Anbietern nur ums Geld verdienen geht, sollten Sie sich nicht von Rabatten und Sonderangeboten blenden lassen, sondern prüfen, ob die verschiedenen Angebote Ihren individuellen Vorstellungen gerecht werden.

Beachten Sie die Kündigungsfrist Ihres aktuellen Vertrags

Viele Verbraucher gehen fälschlicherweise davon aus, dass DSL-Verträge jederzeit kündbar sind. Diese Annahme ist jedoch falsch. Die Mehrheit der Vertragskunden verpflichtet sich beim Vertragsabschluss mit einem DSL-Provider für 24 Monate. Des Weiteren müssen Sie die Kündigungsfrist, die in der Regel drei Monate beträgt, berücksichtigen.

Experten empfehlen Ihnen, um zu verhindern, dass sich Ihr Altvertrag um weitere zwölf Monate verlängert, rechtzeitig, sicherheitshalber drei Monate vor dem Zeitpunkt der eigentlichen Kündigungsfrist, zu kündigen. Auch ein Wohnungswechsel wird nicht als Grund für eine vorzeitige, außerordentliche Kündigung anerkannt, es sei denn, die vertraglich vereinbarten Leistungen sind am neuen Wohnort nicht verfügbar.

Wenn Sie Ihren DSL-Provider wechseln wollen, sollten Sie sich aus diesen Gründen für einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit entscheiden. Selbst wenn Sie auf ein Startguthaben oder einen sonstigen Bonus verzichten müssen, treffen Sie mit einen DSL-Vertrag ohne Mindestlaufzeit die bessere Wahl.

Kostenlose Extras können teuer werden

Um Sie als Neukunden zu gewinnen, bieten viele Provider Neukunden attraktive Rabatte für den Abschluss eines DSL-Vertrags an. Bei diesen kostenlosen Extras kann es sich beispielsweise um die kostenlose Online-Datenspeicherung über mehrere Monate auf einem Server des Providers, einen Virenschutz oder eine mehrmonatige Telefonflatrate und ins deutsche Festnetz handeln.

Verbraucherschützer raten Ihnen davon ab, diese kostenlose Testangebote in Anspruch zu nehmen. Der Grund dafür ist, dass, wenn Sie es versäumen, die meist ohnehin nicht genutzten Zusatzfunktionen fristgemäß zu kündigen, Ihnen unter Umständen hohe monatliche Zusatzkosten entstehen.

DSL-Angebote verschiedener Anbieter vergleichen

Am Laptop sitzend

Nachdem Sie Ihren bestehenden Vertrag überprüft haben, sollten Sie sich als Nächstes einen Überblick über alle aktuellen DSL-Angebote der verschiedenen Provider verschaffen. Dabei sollten Sie nicht nur die enthaltenen Leistungen vergleichen, sondern auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter einer Prüfung unterziehen.

Wenn Ihnen ein Angebot zusagt, sollten Sie sich als Erstes vergewissern, ob die Leistungen an Ihrem Wohnort überhaupt zur Verfügung stehen und welche DSL-Geschwindigkeit garantiert werden kann. Zahlreiche Anbieter stellen Interessenten, die einen neuen DSL-Vertrag abschließen oder ihren DSL-Provider wechseln wollen, einen Verfügbarkeitstest auf ihrer Internetpräsenz zur Verfügung.

Ein weiteres Kriterium, welches sich auf den Preis auswirkt, ist, dass nicht alle Provider über eigene Leitungen verfügen. In diesem Fall kann es vorkommen, dass Sie für Ihren DSL-Vertrag einige Euro mehr bezahlen, weil die Provider einen großen Teil des Leitungsnetzes der Deutschen Telekom mieten müssen und die Kosten an Sie weitergeben.

In diesem Fall sollten Sie genau nachrechnen, ob es sich in diesem Fall überhaupt noch für Sie lohnt, den DSL Provider zu wechseln. Mit dem DSL-Vergleichsrechner im Internet können Sie die aktuellen DSL-Tarife aller Anbieter per Mausklick komfortabel miteinander vergleichen.

Die Ergebnisse werden Ihnen übersichtlich in Tabellenform auf Ihrem Bildschirm dargestellt. Der unabhängige DSL-Vergleich bietet Ihnen höchste Transparenz. Wenn Sie Ihren Wunschtarif gefunden haben, können sie das DSL Provider wechseln direkt online veranlassen und sich Ihren neuen DSL-Vertrag mit einem Mausklick bestellen.

DSL Provider wechseln ohne Stress und Ärger

Wenn Sie Ihren DSL Provider wechseln wollen, können Sie Ihren neuen Provider mit der Kündigung Ihres bestehenden Vertrags beauftragen. Sie als Kunde profitieren bei dieser Lösung davon, dass die Zeit ohne DSL-Verbindung auf ein Minimum reduziert wird und dass Sie Ihre bisherige Rufnummer weiter benutzen können. Allerdings werden Ihnen für die Mitnahme Ihrer bisherigen Rufnummer von den verschiedenen Anbietern einmalige Zusatzkosten in Höhe zwischen 10 und 25 Euro berechnet.

Hier zum DSL-Vergleich

Breitbandinternet ermöglicht Smart-Home

Der Begriff Smart-Home ist allgegenwärtig. Es bedeutet, dass man die Technik zu Hause bequem über den Computer und das Smartphone steuern lässt. Die Entwicklung in dieser Richtung geht immer weiter und in vielen Wohnungen hat das Smart Home einen sehr hohen Stellenwert.

Der Vorteil von einem Smart Home

Der Vorteil ist es, dass man dadurch mehr Komfort in den eigenen vier Wänden hat. Man kann das ganze Haus steuern, wie zum Beispiel die Heizung. Wenn man unterwegs ist, kann man die Heizung senken und bevor man wieder nach Hause kommt, wird die Heizung wieder nach oben geregelt. Auch das Licht und andere Dinge lassen sich bequem regeln.

Nicht nur die Bequemlichkeit kann man dadurch verändern, sondern etwas Geld und Energie sparen – was heute ein wichtiges Thema ist.

Was lässt sich alles darüber steuern?

In der heutigen Zeit sind viele technische Geräte mit dem heimischen Netzwerk verbunden. So kann man zum Beispiel das Licht steuern. Man kann es einschalten, ausschalten und dimmen. Dies kann man von unterwegs oder von zu Hause aus machen. Dies bedeutet auch, dass man von unterwegs prüfen kann, ob die Lichter ausgemacht worden sind.

Ebenfalls sind heute einige Musikanlagen Smart-Home-Fähig.

Wie schon angesprochen lässt sich auch die Heizung von unterwegs steuern. Gerade wenn man in den kalten Wintermonaten unterwegs ist, kann man dadurch einige Energiekosten einsparen.

Auch Rollläden können gesteuert werden. So kann man Beispielsweise den Rolladen so programmieren, dass er automatisch mit dem Wecker – oder kurz vorher aufgeht und man somit gleich in den strahlenden Tag blicken kann.

Des Weiteren können immer mehr Geräte in das Netzwerk integriert werden. Beispielsweise können auch ein paar Saugroboter in das Heimnetz integriert werden und ebenfalls von unterwegs gesteuert werden. Wenn man zum Beispiel kurzfristig Besuch bekommt, kann man den Saugroboter von unterwegs starten, sodass die Wohnung sauber ist, wenn man mit dem Besuch nach Hause kommt.

Smarthome per Handy steuern

Internet und Netzwerk ist notwendig

Durch die ständige Erweiterung und dem Trend des Smart-Home, wird das Internet und das Heimnetzwerk immer wichtiger. Je mehr Geräte in das Netzwerk integriert werden und über das Netzwerk bedient werden, desto höher ist der Datenverkehr. Diese stärkere Nutzung führt dazu, dass das Datenaufkommen immer höher wird und eine hohe Geschwindigkeit immer wichtiger wird.

 

VDSL und die Zukunft

Breitbandinternet ist noch heute ein großes Problem in Deutschland. In Großstädten surfen die Menschen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und andere müssen mit einer 384-kBit/s Leitung oder kleiner klarkommen. Aktuell sind zwar alle Städte mit DSL oder VDSL abgedeckt, aber es gibt noch immer sogenannte Grenzgebiete, wo keine Verfügbarkeit garantiert wird.

Allerdings gehört der Übertragungsart VDSL die Zukunft. Das schnelle Internet ist bereits seit 2006 verfügbar und war anfangs nur in Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München verfügbar. Heute können selbst kleine Gemeinden an der schnellen Übertragungsart teilnehmen.

Netzwerkkabel

VDSL1 und VDSL2

Die schnelle Übertragungsart wird in Kategorie 1 und 2 einsortiert. Wobei Kategorie 1 heute kaum genutzt wird. Als 2006 die schnelle Übertragungsart ermöglicht wurde, lief alles über Kategorie 2. Maximal war ein Downstream von 52 Mbit/s und ein Upstream von 11 Mbit/s möglich. Der Anschluss einzelner Teilnehmer durfte nicht weiter als 900 Meter von der Vermittlungsstelle entfernt sein, da sich die Geschwindigkeit durch die Länge reduziert hat. Lagen zum Beispiel zwischen der Vermittlungsstelle und dem Anschluss mehr als 900 Meter Abstand, dann reduzierte sich die Übertragungsrate auf 26 Mbit/s (Downstream). Ein großes Problem, denn nicht alle Haushalte konnten am schnellen Internet teilhaben.

Mit VDSL 2 (Kategorie 2) sieht es ganz anders aus. Dieser Standard hat Kategorie 1 ersetzt und dem Internet ganz neue Möglichkeiten gegeben. Die schnelle Übertragungsart arbeitet über eine Grenzfrequenz von 30 MHz. Somit können Übertragungsraten von 100 Mbit/s Up- und Downstream angeboten werden. Im Gegensatz zu dem alten Standard muss sich der Anschluss nicht in einem Umkreis von 900 Metern befinden. Erst seit Kategorie 2 können auch kleinere Städte an dem schnellen Internet teilnehmen. Durch die schnellen 100 Mbit/s Up- und Downstream, hat das Internet eine ganz neue Funktion bekommen.

Neue Möglichkeiten durch hohe Bandbreiten

Analoge Anschlüsse dürften der Vergangenheit angehören. Nur noch wenige Haushalte mit alten DSL Verträgen besitzen analoge Anschlüsse. Analog bedeutet, dass die Signale auseinandergehalten werden. Entweder über ISDN oder einen Splitter. Die Zukunft gehört den sogenannten Triple-Play-Diensten. Dabei wird alles zusammengelegt (Telefonanschluss und Internet). Durch das schnelle VDSL und der Triple-Play-Dienst wurden ganz neue Maßstäbe gesetzt und das Internet ist nicht mehr länger nur ein Netz, das aus Downloads und informativen Seiten besteht.

Bei der IP-Telefonie, die auch unter den Triple-Play-Dienst fällt, wird ausschließlich über das Internet telefoniert. Selbst wenn andere Endgeräte mit voller Bandbreite zeitgleich unterschiedliche Downloads tätigen, wird das Telefongespräch nicht gestört. Auch die Sprachqualität beim Telefonieren hat nicht nachgelassen, sondern ist zum Teil besser geworden. Aber das ist nur eine Sache, die mit einem schnellen VDSL möglich ist.

Der stinknormale Kabelanschluss ist am aussterben, stattdessen wird auf Satellit gesetzt, aber was kommt danach? Genau, das Internet! Stichwort: IPTV. Hat man keinen Kabelanschluss oder die Möglichkeit eine Satellitenschüssel zu installieren, dann gibt es nur noch den Ausweg IPTV. Mit IPTV kommt das Fernsehprogramm aus dem Internet und kann selbst in HD auf dem heimischen Fernseher genossen werden. Auch der Besuch in einer Videothek entfällt, denn für einen Film werden im Internet mehrere Online Videotheken angeboten, wo man einen Film für einen gewissen Zeitraum buchen kann.

Und die Zukunft?

VDSL ist eine Technologie, die privat und auch wirtschaftlich ganz neue Wege ermöglicht hat. Eine Alternative zu VDSL ist LTE, wobei LTE überwiegend im Mobilfunknetz genutzt wird. Klar ist, dass man heutzutage ohne Internet nur schwer klarkommt. Das beginnt bereits bei einer Bewerbung, denn ein Großteil der Unternehmen möchte lieber eine Online Bewerbung sehen, als das sie auf dem klassischen Weg eingereicht wird. In der Zukunft wird das Internet definitiv noch schneller sein und unseren Alltag erheblich verändern. VDSL hat lediglich den Anstoß geliefert und bleibt weiterhin ausbaufähig.

Die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen für Mobile Internet

Smartphone

Wenn Sie ein Smartphone oder ein Tablet besitzen dann nutzen Sie mit Sicherheit das Mobile Internet. Es ist heutzutage beinahe an allen Orten verfügbaren und erreicht dank der Sendemasten fast ausnahmslos alle Geräte. Doch Mobiles Internet ist nicht gleich Mobiles Internet. Diesbezüglich gibt es verschiedene Stufen der Geschwindigkeit.

GPRS als Grundlage des Mobilen Internets

Die Internet-Verbindung wurde bis vor wenigen Jahren ausschließlich auf den Haushalt zugeschnitten. Dies hat sich mit GPRS geändert. Sie hatten ab dem General Packet Radio Service (GPRS ausgesprochen) auch die Möglichkeit unterwegs das Internet zu beziehen und zu nutzen. Nur war dies damals noch relativ teuer und Sie haben eventuell auf der Handy-Rechnung einen überraschenden Betrag entdeckt. GPRS gilt als die Mutter des Mobilen Internets.

Stetige Weiterentwicklung der Geschwindigkeit des Mobilen Internets

SmartphoneMit GPRS fing alles an, doch mit der Zeit wurde die Geschwindigkeit immer weiter für Sie und die Mitnutzer von mobilen Endgeräten optimiert. Mit UMTS, dem sogenannten EDGE, war es Ihnen schon möglich mit bis zu 220/kbits zu surfen. Heutzutage finden Sie EDGE zumeist in ländlichen Gegenden. EDGE ist vergleichbar mit ähnlichen Geschwindigkeitsstufen heutzutage noch ziemlich langsam und Sie benötigen bei dem Surfen mit EDGE Geduld.

Ab 2008 wurde Ihnen dann auch das schnellere Surfen im Internet ermöglicht. Mit einer Übertragungsrate von 376 kbit/s war niversal Mobile Telecommunications System (UMTS) der erste richtige Weg zu einer guten Geschwindigkeit für Mobiles Internet. Auf dem mobilen Endgerät ist dieser Empfang in Städten oder in Stadtnähe verfügbar. Gekennzeichnet ist UMTS mit dem Kürzel 3G.

Die Weiterentwicklung des Mobilen Internets findet allerdings kein Ende. Sie werden auch in Zukunft immer wieder von schnelleren Verbindungen profitieren können. Seit dem Jahr 2011 wurde auch das LTE-Netz in Deutschland stetig erweitert und wird noch bis heute weiter ausgebaut. Das LTE (Long Term Evolution) ist die bis dato schnellste Möglichkeit ultraschnell auf mobilen Endgeräten im Internet zu surfen. In Großstädten können Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. In Zukunft sollen die Netze gar so ausgelegt sein, dass Sie mit bis zu 150 Mbit/s im Mobilen Internet surfen können. Egal wo und wann.

DSL Flatrate – Ideal für Vielsurfer

DSL Flatrate

Eine DSL Flatrate rechnet sich für viel Nutzer. Insbesondere junge Familien haben heute den Anspruch jederzeit erreichbar zu sein. Sie haben Smartphones mit einem Vertrag, der im Volumen oftmals begrenzt ist. Dies ist dann ein wesentlicher Kostenvorteil. Daher macht es Sinn, zu Hause eine Flatrate zu haben, um dort ungehindert im WLan surfen zu können.

Günstig und schnell surfen dank der Flatrate

Wer viel mit dem Smartphone surft kennt das Problem. Das Volumen für das schnelle surfen in den Mobilfunknetzen ist begrenzt. Oftmals sind es nur 500 MB pro Monat, was schon nach kurzer Zeit aufgebraucht sein kann. Danach wird die Nutzung auf dem Smartphone zwar nicht gekappt, allerdings wird die Download Geschwindigkeit so stark gedrosselt, sodass es keine Freude mehr ist, weiter im Netz zu surfen.

DSL FlatrateHier kommt die DSL Flatrate ins Spiel. Zu Hause kann man deutlich an Daten Volumen sparen indem man mit dem Smartphone sich in das WLAN Netz zu Hause einloggt. Dies hat zur Folge, dass man zum surfen sein Volumen bein Handyvertrag zum einen aufsparen kann und zum anderen weiterhin meist wesentlich schneller surfen kann.

In vielen Haushalten gehört zudem auch ein Tablet oder ein fest installierter PC zum Inventar. Diese Geräte werden am Besten auch mit dem WLan im Haus verbunden. Wahlweise ist natürlich die Nutzung der Geräte auch noch mit einem Lan Kabel möglich. Auf beiden Geräten nutzt die ganze Familie das Internet. Die Datenvolumen sind meist hoch, werden doch Filme oder auch Musikstücke heruntergeladen. Die üblichen früher vereinbarten Volumentarife sind in diesem Fall wesentlich zu teuer. Hier spielt die DSL Flatrate alle Vorteile heraus.

Weiterhin sind in ganz modernen Haushalten viele weitere Geräte über das WLan zu bedienen. Hierzu gehört oft auch die gesamte Haussteuerung. Diese Steuerung umfasst die Wärme oder auch verschiedene Wohnungseinrichtungen wie die Rollläden oder auch die Beleuchtung des Gartens. Alles dies wird letztendlich über das WLan, also über das Internet bedient. Wer hier den falschen Vertrag hat zahlt zu viel. Die DSL Flatrate schützt davor und bringt Sie und Ihre Familie in die Lage zu einem festen Preis die ganzen Annehmlichkeiten eines modernen und kommunikativen Lebens zu führen.

Was ist Breitband Internet?

DSL Geschwindigkeit messen

Das Internet wird heute von fast allen Menschen nicht mehr nur als Informationsquelle gesehen, sondern ist viel mehr als das. Nun muss das Internet aber auch vorhanden sein und verfügbar. Nur so kann es auch Sinn machen einen Breitbandanschluss zu besitzen. Bevor Sie überhaupt an einen Breitbandanschluss denken sollten Sie sich die Frage stellen, ob an Ihrem Wohnort überhaupt die Möglichkeit dazu besteht?

Wichtige Frage: Was ist Breitband Internet?

Breitband Internet erlaubt verschiedene Netze und nicht nur eines. Dabei handelt es sich um eine sehr schnelle Datenleitung, die zur Verfügung steht. Jemand, der das Internet entdecken möchte, sollte zudem wissen, was das Breitband Internet so besonders macht und wie es genutzt werden kann?

Das Internet hinterfragen

Es gibt einen Speedtest im Internet, der durchgeführt werden kann um heraus zu finden, wie schnell die eigentliche Leitung ist (http://www.speedtest.net/de/). DSL Geschwindigkeit messenBei verschiedenen Anbietern kann zudem geklärt werden, wie schnell das Internet sein kann in der eigenen Region. Durch diese Antwort wird sich nun jeder einiges an Ärger ersparen. Das Breitband Internet ist schnell und das betrifft mittlerweile mehr als 50 MegaBit in der Sekunde. Durch diese Möglichkeit können Filme angeschaut werden und das Internet ist sogar auf Fernsehern und vielen anderen Endgeräten verfügbar. Wer das Internet und damit einen speziellen Vertrag abschließen möchte, sollte auch wissen, wer der günstigste Anbieter für das Breitband Internet ist. Durch diese Antwort kann einiges an Geld gespart werden, wenn der richtige Anbieter gefunden wird.

 

Das Breitband Internet nutzen

Was ist Breitband Internet? Diese Frage kann einfach beantwortet werden. Das Breitband Internet ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es ist ein Kommunikationsart, die für Menschen auf der ganzen Welt unerlässlich geworden ist. Das Breitband Internet betrifft mehrere Anbieter am Standort und nicht nur einen. Was das Internet angeht, gibt es noch immer sehr viele schwarze Flecken in Deutschland an denen kein Breitband Internet zur Verfügung steht. Dennoch lohnt es sich im Vorfeld schon Informationen darüber einzuholen. Das Breitband Internet kann schnell angemeldet werden, insofern es verfügbar ist. Dadurch wird das WWW schon bald in den eigenen vier Wänden möglich sein.

So können Sie die DSL Geschwindigkeit testen!

Internetgeschwindigkeit testen

In immer mehr Regionen in Deutschland ist DSL möglich. DSL ist eine tolle Sache, denn dadurch kann jeder auch Filme online schauen und wird nicht durch eine geringe Geschwindigkeit gebremst. Ist die Geschwindigkeit zu gering, dann wird ein Film nicht ruckelfrei laufen und es ist möglich, dass ständige Probleme aufkommen und der Film keinen Spaß macht. Daher lohnt es sich das DSL Geschwindigkeit testen immer.

So wird die DSL Geschwindigkeit getestet

Es finden sich zahlreiche Seiten, auf denen die DSL Geschwindigkeit getestet werden kann. Die DSL Geschwindigkeit, die in der jeweiligen Region möglich ist, kann nun zuverlässig und genau getestet werden und jeder hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu ändern. Dennoch finden sich in Deutschland auch zahlreiche Regionen an denen überhaupt kein DSL möglich ist. Hier kann es sich auch gespart werden mit dem DSL Geschwindigkeit testen. Dieser Test wird dann unter Umständen schlecht ausfallen und der Nutzer ist frustriert.

Internetgeschwindigkeit testen

Was tun, wenn es kein Internet gibt, das schnell ist?

Wenn ein DSL Geschwindigkeitstest schlecht ausfällt, dann kann immer noch das DSL via Satellit versucht werden. Auch ein Surfstick ist eine Alternative um ins Internet zu gelangen und sich weiter zu informieren. Weiterhin ist es möglich, mit dem DSL Geschwindigkeitstest auch andere Menschen anzusprechen, die vielleicht genau das selbe Problem haben. Es wird leider schon ein paar Jahre versprochen, dass das Internet besser werden soll, leider hat sich hier noch nicht viel getan. Daher lohnt es sich aber dennoch weiter zu kämpfen.

Der Test fällt gut aus!

Für das DSL Geschwindigkeit testen braucht es nicht viel Kenntnis. Die DSL Geschwindigkeit testen bedeutet für den Nutzer, dass dieser ganz einfach auf die Seite geht und dort seine Postleitzahl eingibt. Durch diese Zahl ist es dann möglich die genaue Region zu bestimmen. Häufig stellt sich bei diesem Test auch heraus, dass die Geschwindigkeit nicht so hoch ist, wie vielleicht im Vertrag versprochen. Sollte das so sein, dann ist es wichtig, Kontakt zum Anbieter zu suchen, bei dem der DSL Anschluss mit einem Vertrag abgeschlossen worden ist. Hier wird aber auch in der Regel nur viel versprochen. Ein Nutzer sollte daher immer sicher gehen, ob es auch ausreichend ist mit der DSL Geschwindigkeit.